Alle Knirps ist einmalig. Es gibt keine detaillierten Anweisungen, wie etwa Vater und Mutter mit ihrem kranken Kind umgehen und wann sie sich an den Doktor wenden müssen. Sie sollten aber so früh wie realisierbar auf Hinweise einer Erkrankung achten und insbesondere bei Baby mit Fieber einen kühlen Kopf behalten. Spätestens jedoch, wenn Vater und Mutter mit ihrem Kinder-Latein zu Ende und hilflos sind, ob es sich u.U. um einen gefährlichen Infekt oder ausschließlich um harmlose Beschwerden handelt, sollten sie zum Arzt fahren. Grundvoraussetzung ist, dass sie sich ihrem Kinderarzt anvertrauen, denn lediglich er kann im Zweifelsfall dem kranken Kind helfen. Hilfreich ist es auch, wenn Eltern ihre Fragen aufschreiben und jene mit dem Kinderarzt besprechen.
Mehrere Eltern sind auch infolge des Drucks der auf Ihnen lastet ratlos, ob sie mit ihrem Kleinen zum Kinderarzt gehen sollten oder nicht. Dabei spielt nun der Druck des Chefs keine untergeordnete Rolle mehr. Bevor jemand dem Abteilungsleiter eine Krankschreibung wegen dem Kind am Arbeitsplatz vorbei bringt, überdenken sich die meisten zig mal, ob sie wegen einer verschnupften Nase zum Arzt stiefeln. Fragt man einen Anwalt, so ist das alles kein Problem. Der Arbeitgeber muss den Arbeitnehmer von der Arbeit entbinden, damit dieser mit seinem Kind zum Kinderarzt kann. Das Gesetz ist aber auch nur ein Teil der Problematik Was der Abteilungsleiter vielleicht mutmaßt, ist ein bisschen etwas anderes. Oft Ärzte nur zu bestimmten Zeiten Sprechstunde haben, in denen die meisten arbeiten, stellt sich auch die Frage der Machbarkeit. Gibt es einen wichtigen Termin, können sich Angehörige ums Kind kümmern ,wie komme ich zur Apotheke oder hat man vielleicht gar nicht das KfZ, sprich Auto, um zum Kinderarztt zu kommen.
Ganz wichtig: Die Gesundheit des Kindes kommt an erster Stelle.
Marion